Christoph bloggt...24. März 2007 | [ |
jott.com: ein Fall für Swisscom!09. März 2007 | [ |
Täglich werden wir auf neue "Public-Beta" angebote hingewiesen, die uns das ach-so-komplizierte-Leben vereinfachen sollen. Neustes Beispiel ist
jott.com: "hands-free Messaging and To Do Lists". Wenig innovativ, aber: Nett.

Wäre das nicht etwas für Swisscom? Der Ex-Monopolist kooperiert ja bereits mit
kyte.tv und
phling.com. So wäre auch bei
jott.com eine Zusammenarbeit denkbar, denn "Copy&Paste" von "Beta-Angeboten" scheint sich im Hause Swisscom zu etablieren.
Stopp. Tatsächlich war im Hause Swisscom jemand schneller, nachzulesen bei
http://labs.swisscom-mobile.ch:
Nie wieder etwas vergessen mit der Memonummer von Swisscom! Stellen Sie sich vor, Sie sind unterwegs (zur Arbeit, beim Joggen, im Auto etc.) und Ihnen fällt plötzlich ein, dass Sie heute Abend noch Brot kaufen müssen. Oder Ihnen fällt ein, dass Sie nicht schon wieder vergessen dürfen, Ihre Lieblingsserie aufzunehmen. Dies ist jetzt mit der Memonummer einfacher, schneller und bequemer als alles was Sie kennen! Denn ihr Handy denkt jetzt mit! Einfach die Memonummer wählen, Ihre Erinnerungen, Ideen, Gedanken, Einkaufslisten, Termine draufsprechen und das Datum eingeben, wann Sie daran erinnert werden wollen. Kein mühsames Herumtippen auf der kleinen Handytastatur. Einfach frisch von der Leber weg losplaudern. Zum angegeben Erinnerungszeitpunkt klingelt ihr Handy und spielt Ihnen die draufgesprochene Erinnerung wieder ab. Freuen Sie sich auf unvergessliche Zeiten!Da fehlen uns die Worte. Für einmal. Wobei: Wer von euch würde einen solchen Service nutzen? Hmmm. Happy weekend.
Du weisst Du bist Web2.0-geschädigt: Eine Top1006. März 2007 | [ |
10. Dein Fotoalbum ist hellblau mit rosa Rand.
9. Du korrigierst Rechtschreibfehler mit Edding in der Menükarte Deines Hawaianischen Lieblingsrestaurants.
8. Du recherchierst im Internet nach einer Suchmaschine für verloren gegangene Autoschlüssel.
7. Du taggst den Inhalt Deines Kühlschrankes mit PostIt-Zettel an der Tür und erstellst einen Einkaufszettel in Form eines Tagclouds.
6. Den Tod Deines Lieblingsonkels erfährst Du im Blog einer OpenBC-Bekanntschaft
5. Wenn Du einen Bleistift auf Deinem Schreibtisch siehst, klickst Du mit dem Finger drauf.
4. Auf den Tischkärtchen Deiner Hochzeitsfeier stehen Namen, wie "Seepferdchen79", und "CastagnetenPaul".
3. Der neue Freund Deiner Tochter wird erstmal über MySpace, LastFm und Flickr profiliert.
2. Du nennst Deinen Familiennamen um von Müller nach Müllr.
1. Du nennst Dein Erstgeborenes "Jürgen 2.0"
via
http://www.scill.de/
qype.de auch mit Schweizer Städten05. März 2007 | [ |
Das Deutsche "Branchenbuch 2.0" qype.de hat vor ein paar Wochen still und heimlich sein Angebot auf die Schweiz ausgeweitet:
Auf Qype kann jeder nach Herzenslust deutschlandweit Dienstleister, Geschäfte und sonstige öffentlichen Orte und Anbieter vorstellen und bewerten. Die Grundidee von Qype ist, dass jeder Tipp immer nur so gut ist wie das Vertrauen in den Tippgeber. Und gute Tipps stammten bislang immer aus dem Freundeskreis, denn nur hier war man sicher, eine Antwort zu erhalten, die auch weiterhilft. Diesen Mechanismus haben wir für Qype übernommen. Je mehr Plätze ein Qype-Mitglied beschreibt, umso leichter wird es für Andere zu erkennen, wie relevant die Empfehlung tatsächlich für ihn ist.
Unter
Schweizer Illustrierte lag daneben :)05. März 2007 | [ |
Tsja, da hat sich die «Schweizer Illustrierten» ziemlich vertan bei der Wahl der Titelstory: MusicStar wurde zum Glück ja nicht
Sandra aka Sundra, sondern die
Luzernerin Fabienne. Hmmm, da gewinnt man(n) wieder Vertrauen ins Schweizer Publikum. Aber die Headlines der heutigen «SI» sind trotz allem ein Quote wert: «Kleine Brüste hängen nicht!», «Frauen mit Kurven sind cool!», «Ich bin nicht bieder!».
Das SI- Interview.
Trinkjoghurtverpackung mit eigenem Stromanschluss01. März 2007 | [ |
Online-Marktforschungen sind meistens mühsam und langsweilig. Ausser: die Fragen lassen mögliche neue Produkte erahnen, so eine aktuelle Marktforschung zum Thema "Trinkjoghurt": Trinkjoghurtverpackung mit Isolation aus Schaum, Gel oder wasserhaltigem Kühlmaterial oder sogar eigenem Stromanschluss:

Schön, nur: Solche Verpackungen muss man(n) wohl eher im Usability-Labor austesten lassen, reine "Bilder" reichen kaum für eine echte Einschätzung. Oder?


